Wohnen und Leben im Jahr 2010

 

 

Die eigenen vier Wände, das Einfamilienhaus und die Wellnessoase zuhause gewinnen zunehmend an Bedeutung. Vor allem die Generation 40+ arbeitet bewusst an der Verwirklichung ihrer Wohnideale. Man kann derzeit bereits eine Bedeutungsverschiebung der einzelnen Wohnflächen feststellen, wobei interessanterweise das Wohnzimmer immer mehr zur Bühne für die Selbstdarstellung und zum Mulitmedia-Raum wird.

Der Trend zu Wellness und Gesundheit macht auch vor der Wohnraumgestaltung nicht halt. Ein weiteres wichtiges Thema wird in den kommenden Jahren die bevorstehende Energieverknappung sein, d.h. neue Energieformen und innovative Häusertypen gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Ausschnitt aus dem Text „Wohnen und Leben im Jahr 2010“ von Mag. Christian Hehenberger – Den ganzen Artikel finden Sie hier im PDF-Format

Wie schön wohnt die Zukunft?

Nichts bleibt so, wie es ist. – Das trifft auch auf den Bereich Wohnen zu. Über die Zeit hinweg haben sich Wohnformen, Flächenverhältnisse und Wohnaccessoires immer wieder verändert. Außer Frage steht, dass der gesellschaftliche Wandel großen Einfluss auf unsere Wohngewohnheiten hat. So wie die Ansprüche ans tägliche Leben größer werden, steigern sich auch die Ansprüche an Wohnungseinrichtungen. Der moderne Möbelkunde erwartet von einem Einrichtungsberater – neben der Produktqualität – kreative
Planungsideen, ein gewisses Maß an Einfühlsamkeit und das Gespür für gängige Wohntrends.

Die erste Trendstudie trägt den Titel "Wie schön wohnt die Zukunft?" und zeigt anhand von vier verschiedenen Einrichtungstypen bzw. Wohnwelten, was der Möbelkunde wirklich will, und welche Sehnsüchte mit deren Wohnstil verbunden sind. Mit diesem Wissen kann man den Kunden besser verstehen und damit individuell und erfolgreich beraten.

Die ganze Studie finden Sie hier im PDF-Format.

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